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Donnerstag, 21. September 2017

„Prävention macht Schule“. Fachtagung zum 20-jährigen Bestehen des Nichtraucherwettbewerbs „Be Smart – Don’t Start“


Köln/Bonn, 21. September 2017. Der Schulklassenwettbewerb „Be Smart – Don’t Start“ zur Förderung des Nichtrauchens bei Jugendlichen ist seit 20 Jahren etabliert. Er wird von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und der Deutschen Krebshilfe finanziell unterstützt. Anlässlich des Jubiläums findet heute in Bonn eine Fachkonferenz statt, um Methoden moderner schulischer Suchtprävention zu diskutieren. Im Rahmen der Veranstaltung wird der Arzt und TV-Moderator Dr. Eckart von Hirschhausen die Schirmherrschaft von „Be Smart – Don’t Start“ übernehmen.

Dr. Heidrun Thaiss, Leiterin der BZgA, ist von der Effektivität des Programmes überzeugt: „Die Repräsentativbefragungen der BZgA zeigen, dass in den vergangenen 20 Jahren immer weniger Jugendliche in Deutschland mit dem Rauchen begonnen haben: Die Raucherquote ist bei den 12- bis 17-Jährigen im Jahr 2016 auf einen historischen Tiefstand von unter zehn Prozent gesunken. Zielgruppengerechte und leicht umsetzbare schulische Präventionsangebote wie ‚Be Smart – Don‘t Start‘ haben hierzu beigetragen. Dennoch gilt es, in den Präventionsbemühungen auch für weitere Generationen nicht nachzulassen und gleichzeitig die Angebote weiterzuentwickeln.“

Dr. Eckart von Hirschhausen, neuer Schirmherr des Wettbewerbs, betont: „Humor in die medizinische Aufklärung zu bringen ist meine Herzensangelegenheit. Drohungen erzeugen Trotz. Besser funktioniert ein positiver Grund. Wir alle wissen, was uns gut täte, aber wir tun es nicht automatisch. Es ist viel leichter nicht zu rauchen, wenn man nie damit angefangen hat. Ich unterstütze gerne Jugendliche dabei, ‚Nein‘ zur Tabakabhängigkeit zu sagen, denn es gibt keine ärztliche Tätigkeit, die einem Menschen annähernd so viel gesunde Lebensjahre bescheren kann. Rauchen entspannt? Nach einer Zigarette kann sich ein Raucher so entspannt fühlen, wie ein Nichtraucher den ganzen Tag!"

Gerd Nettekoven, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Krebshilfe, sagt: „Rauchen ist der größte vermeidbare Krebsrisikofaktor. Die Deutsche Krebshilfe setzt sich daher seit Jahren dafür ein, dass bereits der erste Griff zur Zigarette verhindert wird. Die gemeinnützige Stiftung hat ‚Be Smart – Don’t Start‘ seit 2003 mit rund zwei Millionen Euro gefördert. Wir werden den Klassenwettbewerb auch weiterhin aus Spendenmitteln unterstützen.“
Für die Deutsche Krebshilfe ist die Krebsprävention ein wichtiges Thema. Jährlich erkranken knapp eine halbe Million Menschen in Deutschland neu an Krebs. Viele dieser Erkrankungen wären durch den Verzicht auf das Rauchen vermeidbar.

Prof. Dr. Reiner Hanewinkel, Leiter des Kieler Instituts für Therapie- und Gesundheitsforschung (IFT-Nord) und einer der Initiatoren, erklärt: „Der Wettbewerb ,Be Smart – Don’t Start‘ ist eines der wenigen schulbasierten Präventionsprogramme, das in allen Bundesländern umgesetzt wird – und das seit vielen Jahren sehr erfolgreich. Die Vernetzung und der Austausch der verschiedenen Ebenen – von der Schule vor Ort über die Landesebene bis zur Koordination auf Bundesebene – machen den Erfolg des Programms aus.“

In Studien konnte gezeigt werden, dass die Teilnahme am Wettbewerb den Einstieg ins Rauchen verzögern beziehungsweise verhindern kann. Bei schätzungsweise 10.000 Jugendlichen pro Jahr kann so vermieden werden, dass sie mit dem Rauchen beginnen. Ein weiterer Vorteil des Wettbewerbs ist, dass er auf hohe Akzeptanz sowohl bei den Lehrkräften als auch bei den teilnehmenden Schülerinnen und Schülern stößt.

Auf der Fachtagung in Bonn treffen sich rund 80 Expertinnen und Experten unter anderem mit dem Ziel, Perspektiven zu entwickeln, wie die Reichweite evidenzbasierter Präventionsprogramme in Schulen gesteigert werden kann.


Der Wettbewerb „Be Smart – Don’t Start“
„Be Smart – Don’t Start“ ist ein Wettbewerb für alle weiterführenden Schulen zur Förderung des Nichtrauchens. Teilnehmende Klassen – in der Regel der Stufen sechs bis acht – verpflichten sich, ein halbes Jahr lang komplett rauchfrei zu sein. Im Unterricht wird das Thema „Rauchen/Nichtrauchen“ einmal pro Woche von den Lehrkräften aufgegriffen. Hierzu bietet der Wettbewerb unterstützende Materialien. Klassen, die erfolgreich ein halbes Jahr lang rauchfrei waren, nehmen an einer Auslosung teil und können so attraktive Geld- und Sachpreise gewinnen. Im Schuljahr 2016/2017 haben sich bundesweit 6.808 Klassen aus 2.516 Schulen am Wettbewerb beteiligt. Über drei Viertel der Klassen haben den Wettbewerb erfolgreich beendet. Die BZgA fördert die mehrmalige Teilnahme am Wettbewerb mit Sonderpreisen.

Mehr unter: www.besmart.info
Wissenschaftliche Artikel zur Wirksamkeit von „Be Smart – Don’t Start“: www.ift-nord.de/praevention/be-smart-don-t-start

Mehr Informationen der BZgA zum Thema:
Die BZgA-Jugendkampagne „rauchfrei“: www.rauch-frei.info
BZgA-Broschüren für Jugendliche: „Rauchfrei durchs Leben“, „Schluss mit Rauchen“, „Vorsicht Wasserpfeife!“

Die Materialien können kostenlos bestellt werden:
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, 50819 Köln
Fax: 0221 - 8992257
E-Mail: order@bzga.de


Kontakt:
Dr. Marita Völker-Albert
Pressesprecherin der
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
Maarweg 149-161
50825 Köln
Tel. 0221-8992280
Fax: 0221-8992201
E-Mail: marita.voelker-albert@bzga.de
www.bzga.de


Berliner Wirtschaftskonferenz CREATING URBAN TECH 2017 verknüpft internationale Expertise mit regionalem Innovations-Know how



Berlin, 21.09.2017. Auf der dritten CREATING URBAN TECH unter dem Motto „The Berlin Summit: connected.urban.smart“ dürfen nationale und regionale Ideen nicht fehlen. Ramona Pop, Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe, meint dazu: „Berlin auf dem Weg zu einer modernen Smart City hat enormes Potenzial sowohl an wissenschaftlichem Know how als auch an unternehmerischer Kompetenz. Hierauf macht die Konferenz aufmerksam. Gleichzeitig sind wir offen für Neues und Innovatives aus anderen Metropolregionen der Welt.“

Nach einem Studium in Harvard und am MIT Boston ist Maxim Nohroudi rasant die Karriereleiter hochgeklettert, um mit 28 Jahren schließlich zum jüngsten Universitäts-Vizepräsident und Geschäftsführer zu werden.  Nun arbeitet er als Gründer und Geschäftsführer von Door2Door an der Revolution der Mobilitätsbranche. Das Unternehmen ist davon überzeugt, dass auf private Fahrzeuge verzichtet werden kann, sobald öffentlicher Verkehr und andere Lösungen den Ansprüchen der Bürger gerecht werden. 

„Nutzen Sie Ihre Flächen doppelt: nicht nur als Verkehrsweg, sondern gleichzeitig zur Stromerzeugung“ – so wirbt Solmove mit seiner Idee. Produktionsleiter Till Nadolny sagt mit seinen Gründerkollegen Atomenergie und Kohlendioxid den Kampf an. 1.400.000.000 qm versiegelte Fläche könnten in Deutschland so mehrfach genutzt werden. Die umweltfreundliche Energiegewinnung wurde bereits vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und der Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis in der Kategorie „Energy“ ausgezeichnet.

Mit Heinrich Strößenreuther kommt auch einer der Smart City-Urväter auf die CREATING URBAN TECH. Er hat den entscheidenden Anstoß gegeben, dass erstmals in einem Bundesland der Einstieg in die Smart City rund um die Verkehrswende gesetzlich verankert wird. Die, seiner Meinung nach, coolste, pfiffigste und billigste Verkehrsart - das Fahrrad - ist ihm eine Herzensangelegenheit. In der Agentur für clevere Städte ist er aktiv, um unter anderem die Verkehrspolitik in Berlin grundlegend zu erneuern. Der Verkehrsrebell im schwarzen Anzug verschafft dem Thema Radfahren weiterhin große Relevanz in Politik und Presse.

Mario Husten ist ein engagierter Mann. So gründete er zum Bespiel die Genossenschaft für urbane Kreativität. Diese steckt auch hinter Holzmarkt25 und Das Eckwerk. Direkt an der Spree entsteht auf mehr als 35.000 qm Fläche eine Mischung aus einzigartigem Technologiezentrum und inspirierendem Lebensraum mit bewusst bezahlbar gehaltenen Mieten. Holzmarkt will Werte schöpfen, experimentieren und lernen an einem einzigartigen, lebenswerten Ort – eröffnet wurde bereits am 01.05.2017.

Die Berliner Wirtschaftskonferenz CREATING URBAN TECH ist eine Veranstaltung der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe und der Investitionsbank Berlin (IBB), konzipiert vom Zukunftsforschungsinstitut 2b AHEAD ThinkTank.


 
Marie Sophie Hunze
Pressemanagement der CREATING URBAN TECH
Tel.: +49 341 124 796 54

Mobil: +49 176 434 553 81

Mittwoch, 20. September 2017

Orientierungstag für kulturell interessierte Schülerinnen und Schüler an der Uni Witten/Herdecke. Prof. Dr. Dirk Baecker: „Kultur, wie wir sie kennen, ist von gestern“




Besonders für kulturell interessierte und talentierte Schülerinnen und Schüler ist es nicht immer leicht, einen Weg zu einer aussichtsreichen beruflichen Zukunft zu finden. Unter dem Titel „Bist Du Kultur?“ bietet die Universität Witten/Herdecke (UW/H) deshalb am 11. Oktober ab 15:30 Uhr einen kostenfreien Informationsnachmittag an. Die Veranstaltung findet im Rahmen der TalentTage Ruhr statt. Ziel ist es, die Schülerinnen und Schüler darin zu unterstützen, ihre Talente und Interessen zu entdecken, weiterzuentwickeln und in ihre beruflichen Planungen einzubeziehen.

Zielgruppe sind Oberstufen-Schülerinnen und -Schüler, die sich vorstellen können, „irgendetwas mit Kultur“ zu studieren, aber noch keine Ahnung haben, welche Studienmöglichkeiten es gibt, was sie in einem derartigen Studium erwartet und welche Perspektiven ein Abschluss in diesen Studiengängen bietet. Auf dem Programm stehen spannende Diskussionen mit Professoren und Studierenden, Probeseminare und ein gegenseitiger Austausch.

Motto des Tages ist die Frage „Bist Du Kultur?“. Angeboten werden unter anderem Probeseminare aus den Bereichen Philosophie, Politik und Kunstwissenschaft. Dabei geht es um Themen wie „Innovation – eine Frage des Blicks?“ oder „Wie umgehen mit Populismus?“. Dabei wird Kulturreflexion ausdrücklich nicht nur als Blick auf die Hochkultur oder die großen, bedeutenden Kunstwerke verstanden, vielmehr geht es darum, aktuelle Entwicklungen in ihrer kulturellen Komplexität, wichtige kulturelle Einflüsse und Themenbereiche analysieren und Antworten auf die drängenden Fragen unserer Zeit liefern zu können.

„Kultur, wie wir sie kennen, ist von gestern“, sagt Prof. Dr. Dirk Baecker, Dekan der Fakultät für Kulturreflexion an der UW/H. „Die Globalisierung wirbelt die nationalen Räume durcheinander, die Digitalisierung bringt uns in einen engeren Kontakt mit Maschinen und die ökologische Frage wirft das Problem einer generellen kulturellen Blindheit im Umgang mit der Umwelt auf. Welche Antworten haben da Philosophie, Soziologie, Kunst- und Literaturwissenschaft?“ Auch um solche Fragen soll es bei der Veranstaltung gehen.

Die Fakultät für Kulturreflexion an der Wittener Uni zeichnet sich insbesondere durch ihr breites, unter einem Dach zusammengefasstes Angebot an geisteswissenschaftlichen Fächern aus. Sie befasst sich mit Themen der Kunst, Kultur und Politik im Übergang von der modernen zur digitalen Gesellschaft. Forschung und Lehre sind praxisorientiert und ermöglichen Zugänge zu verschiedensten Berufen im Kulturbereich. Am „Bist Du Kultur?“-Tag erhalten alle Interessierten deshalb einen fundierten Überblick darüber, welche wissenschaftlichen Ansätze, Perspektiven, Methoden und Lösungen sich hinter „Irgendwas mit Kultur“ verbergen. „Wichtig ist uns, dass unsere Studierenden lernen, über den Tellerrand nur eines einzelnen Faches hinauszuschauen“, erläutert Prof. Baecker den Ansatz der Fakultät.

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie unter: www.uni-wh.de/bistdukultur


Zum Hintergrund: Die TalentTage Ruhr 2017:

Geballte Informationen für Schüler, Studierende, Eltern, Pädagogen und Ausbilder, offene Klassenzimmer, Hörsäle oder Werkstätten – und vor allem ganz viele Mitmachangebote: Bei den TalentTagen Ruhr 2017 stellt vom 3. bis 13. Oktober eine ganze Region unter Beweis, was sie in Sachen Bildung drauf hat. Unter dem Motto „11 Tage für Talente im Ruhrgebiet“ zeigen in diesem Jahr insgesamt 115 Initiativen, Schulen, Hochschulen, Unternehmen, Kammern, Vereine und Kommunen bei 137 Einzelveranstaltungen in 26 Städten, wo Talente zu finden sind und wie Nachwuchsförderung gelingt. Die TalentTage Ruhr werden organisiert von der TalentMetropole Ruhr (TMR), dem Bildungsleitprojekt des Initiativkreises Ruhr.

Der elftägige Veranstaltungsmarathon im Ruhrgebiet gibt allen Akteuren eine Bühne und ist Mutmacher für den Nachwuchs. Insgesamt werden mehr als 20.000 Teilnehmer erwartet.

Das komplette Programm der TalentTage Ruhr finden Sie unter: www.talentmetropoleruhr.de.


Über uns:
Die Universität Witten/Herdecke (UW/H) nimmt seit ihrer Gründung 1982 eine Vorreiterrolle in der deutschen Bildungslandschaft ein: Als Modelluniversität mit rund 2.400 Studierenden in den Bereichen Gesundheit, Wirtschaft und Kultur steht die UW/H für eine Reform der klassischen Alma Mater. Wissensvermittlung geht an der UW/H immer Hand in Hand mit Werteorientierung und Persönlichkeitsentwicklung.

Witten wirkt. In Forschung, Lehre und Gesellschaft.

www.uni-wh.de / #UniWH / @UniWH 

Montag, 18. September 2017

Mit Beginn des Beethovenfestes 2017 präsentiert das Beethovenfest Bonn sein Vermittlungsprogramm unter dem neuen Titel LUDWIG + DU.



LUDWIG + DU verknüpft das Programm des internationalen Beethovenfestes mit anschaulichen, partizipativen und lebendigen Angeboten für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene. So bietet LUDWIG + DU jungen Menschen die Möglichkeit, ein internationales Musikfestival aus nächster Nähe zu erleben, daran teilzunehmen und sogar aktiv mitzugestalten.

Zum wiederholten Male kooperiert das Beethovenfest mit dem Musikvermittlungsprojekt Rhapsody in School

Künstler des Beethovenfestes besuchen Bonner Schulen und stellen sich am Tag vor oder nach dem Konzert den Fragen interessierter Schülerinnen und Schüler. Sie erfahren aus erster Hand, wie man Musiker wird, ob die Künstler Lampenfieber haben und wie lange man für ein Konzert üben muss. „Hören die Profis nur klassische Musik?“ und „Was machen sie, wenn sie keine Musik machen?“ - Schülerinnen und Schüler haben bei „Ludwig's Rhapsody“ die Möglichkeit, die Künstler mit Fragen zu löchern. Kostproben auf ihren Instrumenten kommen ebenfalls nicht zu kurz.

In diesem Jahr gibt es fünf Schulbesuche von Spitzenmusikern:  
Am 18.9. um 09:50 Uhr besucht das Asasello-Quartett das Hardtberg-Gymnasium in Bonn.
Am 21.9. um 09:00 Uhr ist Fabian Müller (Klavier) zu Gast im Städtischen Gymnasium in Rheinbach.
Am 22.09. um 08:45 Uhr ist das Trio Jean Paul in der Schlossbachschule in Bonn zu sehen und zu hören.
Am 02.10. um 11:00 Uhr folgt Isang Enders (Violoncello) der Einladung des Konrad-Adenauer-Gymnasiums in Bonn.
Das Signum Saxophone Quartet besuchte bereits am 04.09. das Anno-Gymnasium in Siegburg.
        

Näheres über das Projekt Rhapsody in School finden Sie unter: www.rhapsody-in-school.de, Details zum Beethovenfest Bonn unter www.beethovenfest.de    



Kontakt Rhapsody in School: Sabine von Imhoff; 0172-2635256; Mail: svi@rhapsody-inschool.de Kontakt Ludwig + Du: Marion Dietrich; 0228-2010323; Mail: dietrich@beethovenfest.de   

DAAD organisiert Reise für internationale Deutschlandexperten zur Bundestagswahl


Wahlbeobachter aus 16 Ländern blicken von außen auf die Bundestagswahl

Bonn, 15.09.2017. Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) lädt auch zu diesen Bundestagswahlen wieder eine Gruppe internationaler Deutschlandexperten ein, um die Abschlussphase des Wahlkampfes sowie den Wahlabend selbst aus nächster Nähe zu erleben.

Vom 15. bis zum 25. September 2017 erwartet 18 ausländische Wahlbeobachter aus 16 Ländern ein vielfältiges und spannendes Programm: Neben dem Besuch von Wahlkampfveranstaltungen in verschiedenen deutschen Städten stehen Gespräche mit Spitzenvertretern der Parteien sowie mit Fachleuten aus Wissenschaft, Wirtschaft, Medien und Kultur an.

Die Teilnehmer sind herausragende Persönlichkeiten, die sich durch fachliche Expertise in den Bereichen Politikwissenschaften, Deutschland- und Europastudien und in ihrer Stellung als Multiplikatoren in ihren Heimatländern auszeichnen. „Wir freuen uns sehr, anlässlich der Bundestagswahl so hochkarätige Deutschlandkenner begrüßen zu dürfen. Mit der Wahlbeobachterreise möchten wir den Teilnehmern die Möglichkeit geben, sich über die aktuelle politische Situation in Deutschland zu informieren und ihren differenzierten Blick auf die Bundestagswahl in ihren Heimatländern weiterzugeben“, so DAAD-Präsidentin Prof. Margret Wintermantel.
„Auf der Reise werden Themen im Mittelpunkt stehen, die Deutschland beschäftigen: sozialer Zusammenhalt und Chancengleichheit, Digitalisierung, Zuwanderung, Bildungspolitik, die Rolle Deutschlands in der globalen Außenpolitik oder die Zukunft Europas. Die Eindrücke unserer ausländischen Experten sind uns auch deshalb besonders wichtig, weil wir durch ihren Blick von außen, in der Lage sein werden, das Deutschlandbild im Ausland besser zu verstehen“, so DAAD-Generalsekretärin Dr. Dorothea Rüland.  

Journalisten haben auch in diesem Wahljahr wieder die Gelegenheit, mit den Deutschlandexperten zu sprechen und mehr darüber zu erfahren, wie die Bundestagswahl im Ausland wahrgenommen wird, welche Schwerpunktthemen dort besondere Beachtung finden und welche Perspektiven für die weitere Zusammenarbeit mit Deutschland bestehen.
Hier der vorläufige Reiseplan:
  • 16.-18.09. Bonn, Köln und Umgebung, u.a. mit Besuch von Wahlkampfständen von DIE LINKE, Bündnis 90/Grüne, FDP, SPD und Union
  • 18./19.09. Frankfurt, u.a. mit Besuch der FDP-Wahlkampfveranstaltung, einer Diskussionsrunde mit Experten zum Thema Soziale Gerechtigkeit und Chancengleichheit sowie am 19.09. einem Besuch bei der FAZ
  • 20.09. Halle und Leipzig, u.a. mit Gesprächen mit Bundestagsabgeordneten und Landesvorsitzenden verschiedener Parteien
  • 21.-25.09. Berlin, u.a. mit Gesprächen und Diskussionsrunden zum Wahlkampfthema Digitalisierung, zur Rolle Deutschlands in der globalen Außenpolitik, den Sozialen Medien im Wahlkampf, Bildungspolitik sowie Besuchen verschiedener Wahlkampfveranstaltungen
Am 22. September diskutieren die Wahlbeobachter unter dem Titel „Deutschland vor der Wahl: Einschätzungen aus dem Ausland“ ab 20.00 Uhr im Leibniz-Saal der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften. Um Anmeldung wird gebeten unter presse@daad.de
Nach einem Stehempfang um 19.30 Uhr folgt die Eröffnung durch DAAD-Präsidentin Prof. Dr. Margret Wintermantel gefolgt von einer Podiumsdiskussion mit anschließender Debatte. Im Anschluss daran besteht Gelegenheit zu Fragen und Diskussionsbeiträgen.
Die Teilnehmer kommen aus Ägypten, Brasilien, Frankreich, Griechenland, Indien, Indonesien, Israel, Japan, Mexiko, Niederlande, Polen, Russland, Spanien, Türkei, Ukraine und den USA und stehen für Presseanfragen auch während der Reise gerne zur Verfügung.


Leiterin Pressestelle
Anke Sobieraj
Tel: 0228 / 882-644
Fax: 0228 / 882-659
Mail: presse@daad.de
www.daad.de
Kennedyallee 50
D – 53175 Bonn


Dienstag, 5. September 2017

Der Pädagogische Austauschdienst bei Facebook und Twitter



Der PAD betritt Neuland: Mit Beginn des neuen Schuljahres startet der Pädagogische Austauschdienst (PAD) des Sekretariats der Kultusministerkonferenz einen eigenen Twitterkanal sowie eine offizielle Facebookseite.

Unter dem Kürzel @kmkpad twittert der PAD künftig über aktuelle Veranstaltungen, Neuigkeiten aus Austauschprogrammen wie Erasmus+ Schulbildung oder „Schulen: Partner der Zukunft“ (PASCH) und teilt Kurzmeldungen von seinen Kooperationspartnern. Mit der Seite „Pädagogischer Austauschdienst (PAD)“ erhält der PAD einen offiziellen Auftritt als Bildungsinstitution im sozialen Netzwerk Facebook. Neben Seminaren, Fortbildungen und Programmen können so auch Videos, Medienberichte und besonders gelungene Projekte mit der Community geteilt werden.

„Wir müssen unser breites Angebot stärker dort bekannt machen, wo unsere Zielgruppen auch danach suchen. Offensichtlich sind das gerade bei Studierenden und jungen Erwachsenen vor allem die sozialen Medien. Wir merken aber, dass verstärkt auch Schulen und Lehrkräfte die Möglichkeiten von sozialen Netzwerken nutzen“, erklärte der Leiter des PAD, Gernot Stiwitz, zum Start. Nachdem der PAD bislang nur mit dem EU-Programm eTwinning auf Twitter und Facebook vertreten war, kann er sich jetzt mit seiner ganzen Vielzahl an europäischen und internationalen Maßnahmen präsentieren.

„Zunächst geht es darum, mit unserem Angebot als Pädagogischer Austauschdienst in den Sozialen Medien überhaupt sichtbar zu werden. Wir möchten schrittweise Erfahrungen sammeln und dann prüfen, ob unsere Aktivitäten auch auf andere Plattformen ausgeweitet werden sollten“, so Stiwitz.

Zur Facebookseite des PAD: https://www.facebook.com/kmkpad
Zum Twitterkanal des PAD: https://twitter.com/kmkpad

Torsten Heil
Pressesprecher / Press Officer
Leiter der Pressestelle

Sekretariat der Kultusministerkonferenz (KMK)
Pressestelle
Taubenstr. 10
10117 Berlin

Tel. +49 (0) 30 25418-462
Fax +49 (0) 30 25418-455
Mobil +49 (0) 1721392120

Hitze verschärft Wassermangel in Europas Gemüsegarten


Jülicher Forscher suchen gemeinsam mit Kollegen vor Ort nach langfristigen Lösungen
Jülich, 04. September 2017 – Ob Spanien, Italien oder Griechenland – die Mittelmeerländer leiden in diesem Sommer unter einer anhaltenden Hitzewelle. Nicht nur manchem Urlauber ist das zu viel, Obst- und Gemüsebauern stellt die Situation vor eine große Herausforderung: Für sie wird es noch schwieriger, ihre Felder ausreichend zu bewässern. Dieses Problem könnte sich langfristig weiter verschärfen. Studien warnen vor zunehmender Trockenheit infolge des Klimawandels. Umweltmessungen von einheimischen Forschern in Kooperation mit Jülicher Wissenschaftlern sollen helfen, Anpassungsstrategien zu entwickeln.
Treibhäuser und Plantagen, so groß wie mehrere Fußballfelder: Der Mittelmeerraum gilt als Europas Gemüsegarten, vor allem im Winterhalbjahr. Die Bewässerung der Felder verschlingt jedoch in einigen Regionen pro Jahr mehr Wasser, als die Natur produziert. Forscher glauben, dass sich die Situation durch den Klimawandel weiter verschärfen wird. Schon jetzt sind erste Folgen erkennbar: Durch den hohen Wasserverbrauch der Landwirtschaft sinkt beispielsweise an manchen Orten der Grundwasserspiegel, die Wasserqualität nimmt ab und in Küstenregionen dringt salziges Meerwasser ins Grundwasser ein. Gleichzeitig kommt es durch den Klimawandel zu längeren Dürreperioden. Die anhaltende Trockenheit erhöht die Gefahr von Waldbränden. Andererseits erleben einige Regionen immer wieder Starkregen, die zu Überflutungen führen und Hänge abrutschen lassen.

Messdaten fehlen

Die Mittelmeerländer müssen sich anpassen und geeignete Maßnahmen entwickeln – auch um die Landwirtschaft als wichtige Einnahmequelle langfristig zu sichern. Dazu gilt es, möglichst genau zu wissen, wie sich das Klima vor Ort entwickeln wird. Für langfristige Prognosen fehlen jedoch konkrete Messdaten, etwa zum Niederschlag, zum Wasserabfluss oder zur Bodenfeuchte. Regionale Beobachtungsplattformen sollen das nun ändern. Zusammen mit Kollegen vor Ort bauen Jülicher Forscher vom Institut für Bio- und Geowissenschaften, Bereich Agrosphäre, drei solcher Observatorien in Italien, Griechenland und Spanien auf.
In Spanien wollen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler beispielsweise den Wasserverbrauch für die Bewässerung eines Zitrusfeldes bei Picassent südlich von Valencia um bis zu 20 Prozent reduzieren. Die Region ist eines der Hauptanbaugebiete von Orangen, Clementinen und Zitronen. In Italien untersuchen die Forscher das Einzugsgebiet des Flusses Alento südlich von Neapel. Hier geht es um die Auswirkungen der Landwirtschaft auf Nitratwerte der Trinkwassertalsperre Piana della Rocca sowie um die Gefahren durch zunehmende Waldbrände. Der Wasserverbrauch der Landwirtschaft ist ein wichtiges Thema in der Ebene von Thessalien, einer der produktivsten landwirtschaftlichen Regionen Griechenlands. In dem Observatorium im Einzugsgebiet des Flusses Pinios beschäftigen sich die Forscher mit der nachhaltig nutzbaren Grundwassermenge, dem Bewässerungsbedarf der Landwirtschaft und dem Wasserverbrauch der Macchie, einer natürlichen Vegetationsform im ganzen Mittelmeerraum, die einen großen Teil der natürlichen Wasservorräte verbraucht. Von den jeweiligen Ergebnissen sollen auch andere Regionen profitieren.
Die Jülicher Forscher bringen in die Aktivitäten am Mittelmeer ihre Erfahrung aus der Helmholtz-Initiatve Terrestrial Environmental Observatories (TERENO) ein, die seit 2008 mit einem vergleichbaren Netzwerk die regionalen Folgen des Klimawandels in Deutschland untersucht. Die Kooperation mit den Mittelmeerländern wird über die Helmholtz-Initiative ACROSS finanziert.
Grafik Durstige Nahrung ohne Angaben
Wasserverbrauch unterschiedlicher Obst- und Gemüsesorten beim Anbau: Oliven brauchen am meisten Wasser, bis sie geerntet werden können. Möhren sind dagegen genügsame Wasser-Verbraucher.
Copyright: Water Footprint Network / Grafik: Seitenplan

Weitere Informationen:

Ansprechpartner:

Prof. Harry Vereecken
Direktor des Instituts für Bio- und Geowissenschaften, Bereich Agrosphäre (IBG-3 ) und Koordinator von TERENO
Tel.: 02461 61-4570
E-Mail: h.vereecken@fz-juelich.de
Dr. Heye Bogena
Tel.: 02461 61-6752
E-Mail:h.bogena@fz-juelich.de
Prof. Harrie-Jan Hendricks-Franssen
Tel.: 02461 61-4462
E-Mail: h.hendricks-franssen@fz-juelich.de
Prof. Frank Wendland
Tel.: 02461 61-3165
E-Mail: f.wendland@fz-juelich.de

Pressekontakt:

Erhard Zeiss
Pressereferent
Tel.: 02461 61-1841
E-Mail: e.zeiss@fz-juelich.de

Was die anderen Hochbegabten anders machen – ein Beispiel aus der Wirtschaft für die Politik


Foto: Ralf Voigt


Man erkennt sie.

Es sind die kleinen Einsteins, die Picassos und die Mozarts. Sie lesen schon mit sechs Jahren „The New York Times“, korrespondieren mit fünf Jahren in Mandarin und spielen mit vier Jahren die Spatzenmesse in C-Dur. Später studieren sie dann bereits mit 14 an einer Uni und werden jüngster Professor oder jüngste Professorin.

Man kennt sie.

Dann gibt es noch die anderen.

Ihre Begabung ist nicht so offensichtlich. Oder: offensichtlich nur für Eingeweihte. Für Kennerinnen und Kenner. Wahrscheinlich stehen sie nicht in einem Labor. Ob sie mit dem Pinsel umgehen können? Seien Sie tapfer: Wohl eher nicht so. Ob sie eine Stradivari zu schätzen wissen? Hm.

Und doch haben sie ihre Begabung. Erkennbar wie gesagt fast nur für Eingeweihte.

Ein Beispiel: Ich war Mitglied in einem Verband, der das Wort „Wirtschaft“ in seinem Namen trägt. Es ging um ein Thema, das alle Menschen bewegt. Wirklich alle. Wirklich jeden. Es ging um Politik. Und um den Anlauf zu einem neuen Gesetz. Man diskutierte. Und fragte sich, wie man denn überzeugend argumentieren könnte.

Ich erwähnte den Gedanken einer Befragung. Sie kennen das: In jeder grösseren Stadt stehen diese Interviewer auf der grossen Einkaufsstrasse und wollen wissen, welche Zahnpasta, welches Waschmittel, welche Automarke Sie bevorzugen. Strasseninterviews nennen wir das. Wir, das sind meine Kolleg*innen aus der Marktforschung und ich. Ich hatte damals ein Institut für Markt- und Kommunikationsforschung. Unsere Klienten aus der Politik und Wirtschaft waren bekannt und angesehen und wir waren stolz darauf, für sie forschen zu dürfen.

In meinem Verband war das bekannt.

Ja. Sagte man: Eine Befragung auf der Strasse ist ein überzeugendes Argument. Wir – wer auch immer „wir“ sein sollte – wir stellen uns auf die Strasse und befragen die Menschen. Und dann geben wir – und das war der Sinn der Sache – das Ergebnis an den OB der Stadt. Einer von meinen Kollegen im Verband meinte dann: Ob wir wohl 50 Menschen dazu bewegen können, mit uns zu reden?

Wie, sagte ich: 50 Menschen?

Ja. Sagten die anderen. 50 Menschen wäre eine tolle Sache.

Klar sind 50 Menschen eine tolle Sache. Aber: Wie wollen wir einen OB mit den Stimmen von 50 Menschen motivieren, ein neues Gesetz in Gang zu bringen? Nach einer halben Stunde hatte man sich auf 100 Menschen geeinigt. Mit dem Zusatz: Ob wir das wohl schaffen werden?

Warum so zaghaft?

Die Jungs und Mädels, die hier zusammen sassen, waren die Menschen, die täglich über Millionen entschieden. Ihre Denkweisen waren nicht 100 oder 1.000. Es waren 1.000.000 und mehr!

Mir war klar, dass ich meine lieben Kolleginnen und Kollegen jetzt schockieren musste. Nicht weil ich Schocks mag – aber ich musste ihnen schon sagen, wie so etwas in der Realität funktioniert. Dass man an den verantwortlichen Stellen – sorry – 100 Menschen als Beweis nicht gelten lassen wird. Man wird schmunzeln und zur Tagesordnung übergehen.

Noch bevor ich den Gedanken: „Wie sag‘ ich es das denn jetzt?“ zu einem Satz modellieren konnte, war es raus:

1.000 INTERVIEWS!
1.000 Interviews?

Das Entsetzen war gross. Nur unser Präsident war begeistert. Und dann ging das los, was zumeist los geht, wenn ein Hochbegabter – eine Hochbegabte – eine Idee und einen Weg vor Augen hat: GEHT NICHT! FUNKTIONIERT NICHT! SCHAFFEN WIR NICHT! WIR SIND DOCH NICHT VERRÜCKT! WER SOLL DAS DENN ALLES ZAHLEN?

Ich hörte mir das eine Stunde an, während ich das Konzept schrieb, die Umsetzung des Konzepts plante und einen Entwurf für den Fragebogen entwarf. Unser Präsident hatte mich aus den Augenwinkeln beobachtet und rief mich auf – nach vorne zu kommen und die Einzelheiten zu präsentieren. Gesagt. Getan.
Wir fanden über 50 Mitglieder aus dem Wirtschafts-Verband, die mitmachten. Manager*innen, die ich mit meinem Team für diesen Einsatz schulte. Es waren wohl die Interviewer*innen mit den höchsten Stundenlöhnen, die hier und heute ehrenamtlich auf die Strasse gingen und sehr mutig die Menschen nach ihrer Meinung befragten.

Um Mitternacht hatten wir 1.037 Interviews geschafft. Alle von meinen Forscherkollegen und mir kontrolliert. Alle perfekt. Es war ein harter Job – aber selten habe ich ein Team von fast 100 „Mitarbeiter*innen“ so begeistert arbeiten gesehen.

Am nächsten Morgen wurde noch einmal kontrolliert. Und dann gingen die Fragebögen ins Rechenzentrum zur Uni. Ich schrieb dazu einen Bericht für die Präsentation. Mein Team zeigte einen bewundernswerten Einsatz. Und so konnte ich meiner Assistentin auch nicht die Bitte abschlagen, die Ergebnisse beim OB präsentieren zu dürfen.

Der OB schien sehr zufrieden. Und so wanderten unsere Ergebnisse weiter „nach oben“. Und so wurde aus unserer Idee der Beweis, dass die Menschen diese Verbesserung ihres Alltags wirklich wollten.

Schliesslich wurde aus dem Beweis ein Gesetz in Deutschland, das jedem Menschen den Alltag etwas besser macht. Zur Freude der Menschen.
Nein, so faszinierend wie ein Picasso ist dieses Gesetz nicht.

Aber es erleichtert seitdem allen Menschen ihr Leben. Und das Tag für Tag in Deutschland.

Wenn Sie Unternehmer*in sind: Gründen Sie einen Think Tank mit Ihren Hochbegabten und allen, die mutig sind und gross denken und handeln können. Dann sind Sie nicht nur Ihre Probleme los. Sie haben auch die Chance, die Welt ein bisschen besser machen zu können.

Was sagte John F. Kennedy in seiner Antrittsrede am 20. Januar 1961 in Washington, D.C.:

„Fragt nicht, was euer Land für euch tun kann - fragt, was ihr für euer Land tun könnt (…) fragt, was wir gemeinsam tun können für die Freiheit des Menschen.“[1]

Lilli Cremer-Altgeld
Mobil 0049 1575 5167 001